CHAKRENLEHRE · ÜBERTRAGUNGSBRÜCKE · IX
Wie die Chakrenlehre
in den Yoga gelangt.
Cakras, nāḍīs und Kuṇḍalinī entstehen nicht erst im Haṭhayoga. Ihre Wurzeln liegen in älteren tantrischen Körper- und Ritualsystemen.
Der Haṭhayoga wird jedoch zu einer wichtigen Übertragungs- und Transformationsbrücke: Er übernimmt Elemente des subtilen Körpers und verbindet sie stärker mit körperlichen Techniken, Atemregulation und innerer Bewegung.
Tantra entwirft innere Kosmologien.
Haṭhayoga macht Teile davon zu körperlicher Praxis.
Subtiler Körper
- Cakras als rituelle Zentren
- Nāḍīs und Mittelkanal
- Mantra und Gottheiten
- Kuṇḍalinī / Śakti
- Bindu und innere Substanzen
Yoga-Technik
- Atem lenken
- Winde sammeln
- Bandhas / Mudrās
- Kuṇḍalinī anheben
- innere Knoten durchdringen
Diese Seite behandelt nur die Verbindung zur Chakrenlehre – nicht Haṭhayoga als Gesamttradition.
DIE BRÜCKE DER CHAKRENLEHRE
Nicht „Was ist Yoga?“
Sondern: Was geschieht mit den Cakras?
Die zehn Fenster konzentrieren sich ausschließlich auf den Weg der subtilen Körperlehre: von tantrischen Cakra-Systemen über Haṭha-Techniken bis zur späteren Weitergabe.